Angewandte Industrieökonomik : Theorien, Modelle, by Ulrich Blum

By Ulrich Blum

Das Buch gibt einen Überblick über die moderne Industrieökonomik, ausgehend von den grundlegenden Modellen der Mikroökonomik und der alten Industrieökonomik. Es verdeutlicht die Anwendbarkeit zur Erklärung aktueller Fragen der Industrie- und Wirtschaftspolitik und stellt die Themen in historische und philosophische Kontexte. Die anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen, Übungsaufgaben und Lösungen stellt besonders den Bezug zwischen Theorie, Empirie und Wirtschaftspolitik bzw. strategischem administration her und beschreibt die Industrieökonomik anhand der Wettbewerbsinstrumente.

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Typisch ist dies für die Dienstleistungsbranche. x Fehlende Produktdifferenzierung, weil bei homogenen bzw. austauschbaren Gütern alleine der Preis das dominierende Kaufkriterium ist. B. nicht mehr anderweitig verwertbare Aktiva, Notwendigkeit von Sozialplänen, emotionale Bindungen zur Branche), weil dadurch auch nicht mehr rentabel arbeitende Unternehmen lange im Markt bleiben und den Wettbewerb verschärfen. Hier droht „cut-throat competition“. x Ein großer Anteil von Eigentümer-Unternehmern, weil diese auch längerfristig im Markt bleiben, selbst wenn keine angemessene Rentabilität erzielbar ist.

Markt und Wettbewerb (1) die große Skepsis gegenüber der Effizienz staatlichen Handelns und (2) die Bedeutung gesellschaftlicher Wert als Basis wirtschaftlicher Tätigkeit. Ich behaupte aber, daß in jeder besonderen Naturlehre nur so viel eigentliche Wissenschaft angetroffen werden könne, als darin Mathematik anzutreffen ist. IMMANUEL KANT (1724 –1804) 3. Die Basismodelle der Industrieökonomik Die Welten, in denen die Wirtschaftssubjekte der nachfolgend betrachteten Modelle agieren, sind „neoklassisch“.

P. nur möglich, wenn der Stückpreis des Gutes reduziert wird. Der Monopolist kann somit entweder den Preis oder die Absatzmenge autonom festlegen. 1 zunächst angenommen, daß der Monopolist die Absatzmenge x wählt und sich der zugehörige Preis aus der Preis-Absatz-Funktion ergibt. Diese Konstellation bezeichnet man als COURNOT-Monopol. 2 unterstellt, daß die Entscheidungsvariable des Monopolisten der Preis ist. Die Absatzmenge folgt in diesem Fall aus der Nachfragefunktion. Beide Maximierungsansätze führen zur selben optimalen Preis-Mengen-Kombination und somit zum selben Monopolgewinn.

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