Ansätze für eine umfassende Rechnungslegung zur by Ingo M Schmidt

By Ingo M Schmidt

Initial; Einführung; Grundlagen; examine der Bilanzierung des Goodwills vor dem Hintergrund verschiedener Rechnungslegungskonzeptionen; examine möglicher Reformkonzepte für eine umfassende Rechnungslegung; Umsetzung des Reformkonzepts monofunktionaler Bilanzen zur Einführung einer umfassenden Rechnungslegung in Deutschland; Spezielle Reformempfehlungen für eine umfassende, funktionsspezifische Bilanzierung des Goodwills in Deutschland; Ergebnisse und Ausblick; again topic

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38 Beschränkt man sich auf den Bereich der finanziellen Rechnungslegung,39 so ist die wichtigste Aufgabe einer umfassenden Rechnungslegung, fundiertes Wissen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens im Sinne eines True and fair view40 bereitzustel33 34 35 36 37 38 39 40 Dies gilt mutatis mutandis auch für alle übrigen Auftraggeber-Auftragnehmer-Verhältnisse (Prinzipal-Agenten-Verhältnisse) eines Unternehmens, z. B. zwischen dem Unternehmen als Kreditnehmer (Agent) und seinen Banken als Gläubigern (Prinzipal).

Dynamische Bilanz (1933), S. , Geschäfts- oder Firmenwert (1938), S. , Nonpurchased goodwill (AR 1938), S. 253 f. 16 B. Zahlungsbemessungs- und Informationsfunktion als konkrete Rechnungslegungszwecke 1. 62 Letzteres gilt auch für die Steuerlast als „Erfolgsteilhabe des Fiskus“, solange an einer Einkommensbesteuerung auf Basis eines bilanziellen Vermögensvergleichs festgehalten wird. 63 Im Rahmen einer angestrebten Neuordnung der deutschen Rechnungslegung soll auch weiterhin keine alleinige Orientierung am Ziel der Informationsvermittlung erfolgen.

31. Anderer Ansicht hingegen KIRSCH, der dem deutschen Handelsrecht einen Mangel an klarer Zielorientierung und Zielhierarchisierung attestiert (vgl. , Zukunft der HGB-Rechnungslegung (DStZ 2004), S. ). Vgl. etwa Streim, H. u. , Theoretische Fundierung, in: Schmidt, H. u. a. ), Fest- 5 Vereinbarungen für den Fall der Ausschüttungsbemessung erfüllt werden könne. 22 In Anbetracht der verstärkten Kritik vor allem an der eingeschränkten Informationsvermittlung des deutschen Handelsrechts,23 aber auch an der Zweckadäquanz der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung für die steuerrechtliche Erfolgsermittlung24 in der aktuellen Diskussion wird hier folgende Hypothese formuliert, die es im weiteren Verlauf der Arbeit aus konzeptionell-theoretischer Sicht zu überprüfen gilt: Angesichts einer zunehmenden Distanz zwischen bilanziellem Abbild und Unternehmenswert verfehlt die geltende Rechnungslegung in Deutschland mehr und mehr das Ziel, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (True and fair view) zu vermitteln25 und seine beiden Kernfunktionen der Zahlungsbemessung und Informationsvermittlung in einer Rechnung in geeigneter Weise zu erfüllen.

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